Mottenlarven und Gespinste

Unfreiwillig müssen wir uns manchmal mit diesem Thema beschäftigen, denn Mottenlarven und Gespinste machen auch vor wirklich sauberen Haushalten keinen Halt. Tauchen sie auf, muss das nicht einmal zwangsläufig etwas mit einem Mangel an Hygiene zu tun haben.

Leider ist es so, dass wir sie manchmal durch Lebensmittel aus dem Supermarkt mit in unseren Haushalt bringen – ohne es natürlich zu wissen. Zwar gehören sie zu den Schmetterlingen, aber wir freuen uns nicht, wenn wir sie in unserem Haushalt finden. Ihre Ausscheidungen schaden auch unserer Gesundheit. Sie bilden den Nährboden für Pilze und Milben, die gerade Auswirkungen für Allergiker und kleine Kinder haben. So können sie zum Beispiel Probleme im Magen-Darm-Bereich verursachen oder aber auch Allergien auslösen. Der Befall wird dann zu einer ernstzunehmenden Sorge, wenn sie sich in unserem Haushalt ausgebreitet haben. Es ist nämlich gar nicht einmal so einfach, diese Insekten wieder aus dem Haus herauszubekommen.

Wie man einen Befall erkennen und vermeiden kann

Wie auch bei den Motten in Lebensmitteln, sieht man den Befall bei ihnen in Textilien auch an den Gespinsten. Sie sind im Stoff und leider auch schwer erkennbar, da sie sich in den Textilien bereits verpuppt haben und aus diesem Grund und daher nahezu unerreichbar sind. Sie können Mottenkugeln kaufen. Diese haben eine besonders gute Wirkung sind aber ungesund für und. Daher ist es wirklich empfehlenswert etwas für die Vorbeugung zu tun: Mit Duftmitteln zum Beispiel. Sie halten sich fern durch Zedernduft oder auch Lavendel. Es ist außerdem hilfreich, Schränke mit Lavendelwasser von innen auszuwischen. Die Motten meiden diese Art von Geruch. Für den Fall, dass bereits Larven in er Wohnung sind: Es ist auch immer an irgendeiner Stelle ein Nest ausfindig zu machen. Dieses sollte dann natürlich auch schnellstens entsorgt werden. Die Türen sollten immer geschlossen bleiben, bis zu dem, Zeitpunkt an dem alle Larven entfernt wurden sind. So lässt sich eine Verbreitung in andere Räume rasch unterbinden. Schlupfwespen können ebenfalls eingesetzt werden, um die Ausbreitung der Larven zu unterbinden.

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Letzte Aktualisierung am 27.01.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Textilmotten und ihre Larven erkennen

Kleidermotten sind bis zu 9mm groß und sie haben einen zarten Grauschimmer auf den Flügeln. Sie weisen eine starke Ähnlichkeit mit der Lebensmittelmotte auf. Die weibliche Motte hat die Kapazität 4 Mal im Jahr bis zu je 250 Eier zu legen. Für den Fall, dass sofort Eier in den Textilien gelegt worden sind, ist es leider möglich, dass sich die Larven ohne Halt ausbreiten. Vor allen Dingen die Textilien, die für eine längere Zeit nicht benutzt wurden und im Schrank liegen bilden den idealen Nährboden für sie. Mottenlarven lieben vor allen Dingen Wolle bzw. genauer gesagt, das Keratin in ihnen. Sie machen aber auch vor Teppichen, Möbeln, Bettwäsche usw. keinen Stopp.

Eier sind nicht mit dem Auge aufzuspüren

Die Motteneier kann man so nicht erkennen, aus diesem Grund wird oft eine Wasser-Essigmischung benutzt. Hierzu wird eine große Menge Wasser mit Haushaltsessig gemischt. Nun heißt es, dass alle Gegenstände und Möbel, die sich im Haushalt befinden gründlich gereinigt werden müssen. Oder aber sie arbeiten bei dem Befall mit ihnen mit Schlupfwespen. Das kann schnell helfen. Das sind nützliche Insekten, die kleiner als 0,4mm sind. Sie sind damit für uns ebenfalls nicht sichtbar. Diese Benutzung wird üblicher Weise in einem Abstand von 2-3 Wochen noch einmal durchgeführt. Wenn es keine von ihnen mehr gibt, verschwinden auch die Schlupfwespen von alleine.

Welche Arten gibt es?

Jeder hat bereits eine große, ausgewachsene Motte gesehen. Sie sind unscheinbar und gräulich und fliegen vor allem in der Nacht. Um eine Art von Motten nun von einer anderen zu differenzieren, ist es nötig ganz genau hinzublicken. Es gibt nämlich die kleinen aber feinen Unterschiede.

Gerade geschlüpfte Larven sind zu Beginn so klein, dass sie mit dem Auge nicht gesehen werden können. Aber es ist so, dass sie schnell wachsen, zudem sie zwischen 1,1cm – 1,7cm groß werden können, wenn sie ausgewachsen sind. Ausgewachsene Mottenlarven sehen aber nicht aus wie Raupen, sondern eher wie Maden. Das ist wissen viele Menschen leider nicht.

So erkennt man den Befall und so beugen sie vor:

Tatsächlich können Lebensmittel, die in ihrer ursprünglichen Verpackung bleiben oft schnell von diesen Insekten befallen werden. Es ist so, dass Papp- oder Plastikverpackungen leider kein Garant für Sicherheit sind, da die Insekten sich schnell durch sie durchfressen können. Daher wird empfohlen, dass Lebensmittel zum Beispiel in einem Glasbehälter gelagert werden. Oder aber sie füllen sie in einen Plastikbehälter um. Mottenlarven mögen vor allem Getreide, Nüsse oder auch Hülsenfrüchte. Auch Dörrobst und Tiernahrung finden sie sehr attraktiv. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie Lebensmittel immer auf einen möglichen Befall durchsehen.